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Informationsveranstaltung zur digitalen Arbeitswelt in der Abfallwirtschaft

Die Länderarbeitsgruppe für "Gemeinsame Abfall-DV-Systeme der Länder" (LAG GADSYS) hat eine Informationsveranstaltung "Die digitale Arbeitswelt in der Abfallwirtschaft" am 17.10.2013 im Niedersächsischen Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), Großer Sitzungssaal, Stilleweg 2, 30655 Hannover durchgeführt.
Die Veranstaltung wurde von der LAG GADSYS in Kooperation mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) durchgeführt.
Die elektronische Abfallnachweisführung, die ab dem Jahr 2010 für alle am Verfahren beteiligten Abfallerzeuger, -beförderer und -entsorger sowie die zuständigen Behörden verpflichtend ist, ist dank dem Engagement aller Beteiligten erfolgreich eingeführt. So sind über 60.000 Betriebsstätten für das elektronische Abfallnachweisverfahren (eANV) bei der ZKS-Abfall registriert. Die abfallrechtlichen Nachweisdokumente - samt qualifizierter elektronischer Signatur - werden untereinander und mit den zuständigen Behörden über die ZKS-Abfall nahezu zu 100 % elektronisch ausgetauscht.
Während der Informationsveranstaltung wurden u. a. das Potential des eANVs und der ZKS-Abfall aus Sicht eines Anwenders und der Betreiber der ZKS-Abfall aufgezeigt. Das BMU erläuterte die aktuelle Entwicklung des Entwurfes der Anzeige- und Erlaubnisverordnung AbfAEV und deren geplanter elektronischer Umsetzung. Ein Softwarehaus referierte über das Pilotprojekt eTFS, in dem der Ablauf des Notifizierungsverfahrens unter Beteiligung von niederländischen und niedersächsischen Betrieben und Behörden auf elektronischem Wege erprobt wird.
Die Veranstaltung schloß mit einem "unbürokratischen" Rückblick über die langjährige Geschichte der Länderarbeitsgruppe GADSYS.

Rechts finden Sie PDF-Dateien zu den einzelnen Vorträgen der Referenten der Informationsveranstaltung "Die digitale Arbeitswelt in der Abfallwirtschaft" vom 17.10.2013 in Hannover.

 

eTFS-Veranstaltung vom 25.02.2014

In Niedersachsen hat die NGS gemeinsam mit der niederländischen Notifizierungsbehörde ILENT in Abstimmung mit dem Niederländischen Ministerie van Infrastructuur en Milieu und dem Niedersächsischen Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz gemeinsam mit einem niederländischen Abfallerzeuger sowie einem niedersächsischen Entsorgungsunternehmen ein Projekt e-TFS zur elektronischen Übermittlung von Notifizierungsunterlagen initiiert: Projekt e-TFS NL / DE

 

Mit dem Projekt wurde im Mai 2012 begonnen. Nachdem die hierzu erforderlichen technischen und administrativen Maßnahmen abgeschlossen waren, konnten im November 2012 die ersten Begleitformulare von den beteiligten Unternehmen elektronisch mit digitaler Signatur untereinander ausgetauscht und an die zuständigen Notifizierungsbehörden weitergeleitet werden.
Festgestellt werden kann, dass das Projekt nach nunmehr einer Laufzeit von über einem Jahr effektiv und ohne größere Probleme oder Ausfälle stabil läuft. In diesem ersten Projektabschnitt stand zunächst die Begleitformularübermittlung im Vordergrund, da - aufgrund der großen Anzahl zu übermittelnder Begleitformulare - diese das wirtschaftlich interessante Rationalisierungspotential darstellen.
Nachdem nun auch ab 2014 grundsätzlich eine Kommunikation über die ZKS-Abfall möglich ist, können alle Bundesländer und Provider das elektronische Verfahren künftig nutzen.

Zu dem Projekt  fand am 25.02.2014 eine Informationsveranstaltung im Niedersächsischen Umweltministerium statt.

Rechts finden Sie die PDF-Dateien zu den einzelnen Vorträgen der eTFS-Veranstaltung.

 

eTFS-Veranstaltung - Vortragsunterlagen vom 25.02.2014

eTFS-Veranstaltung - Vortragsunterlagen
Dateiformat: PDF, Dateigröße 4374-KB