
Selbsterkärungen
der eANV-Softwareentwickler zur erfolgreichen Prüfung nach der Checkliste der IKA/ZKS-Abfall
Zur Sicherstellung einer stabilen Kommunikation zwischen Nutzern verschiedener eANV-Lösungen stellen die Bundesländer eine modifizierte Testumgebung (MTU) für das elektronische Abfallnachweisverfahren zur Verfügung. Über diese haben Entwickler von eANV-Lösungen die Möglichkeit, ihr Produkt außerhalb der Produktivumgebung auf die Erfüllung der Anforderungen des eANV zu testen.
Zu diesem Zweck wurde eine MTU-Testbehörde eingerichtet, die durch die IKA (InformationsKoordinierende Stelle Abfall) gestellt und bedient wird. Ferner stellt die IKA eine Checkliste mit Testfällen zur Verfügung, deren erfolgreiche Durchführung die Entwickler per Selbsterklärung bestätigen können. Eine "Zertifizierung" im Sinne eines Prüfsiegels seitens der IKA/ZKS-Abfall erfolgt nicht und ist bislang nicht vorgesehen.
Somit können bei neuen Versionen der ZKS-Abfall, der BMU-Schnittstelle oder bei Updates des Entwicklers ausführliche Tests durchgeführt werden, bevor der Endverbraucher mit den Neuerungen in Berührung kommt.
Die vollständige und aktuelle Checkliste finden Sie hier:
Die folgenden Anbieter haben die Durchführung der Tests gemäß Checkliste der IKA/ZKS-Abfall per Selbsterklärung bestätigt. Klicken Sie den jeweiligen Anbieter an, um zu den entsprechenden Selbsterklärungen zu gelangen.
Liste der Provider, die der ZKS-Abfall eine Selbsterklärung vorgelegt haben: